Mit der Einführung von 802.11g gibt es nun kaum mehr Gründe ein IEEE802.11a-Netz im 5-GHz-Bereich aufzubauen. Der Anwender muss sich beim a-Standard mit weniger Reichweite zufrieden geben und ist mit seiner 802.11a-PC-Card nicht kompatibel mit den zahlreichen installierten b-Netzen.
Obwohl sich das Reichweitenproblem durch die Installation von mehreren Access Points beheben lässt, steigen dadurch natürlich die Kosten für die gesamte Installation im Vergleich zu einem g-Netz. Der größte Pluspunkt von 802.11g gegenüber 802.11a ist die Kompatibilität zum weit verbreiteten 802.11b-Standard. Der Hauptgrund für die Kompatibilität liegt darin, dass 802.11b und 11g beide im 2,4 GHz-Band funken. In der Übergangszeit, bis alle WLAN-Hotspots auf den neuen g-Standard aufgerüstet sind, ist der Anwender mit einer g-Standard-PC-Card gut beraten, da diese mit dem alten und neuen Standard kompatibel.
Der nächste Standard ist schon in Planung: IEEE802.11n
Bis zum September 2003 soll eine neue Task Group der IEEE ihre Arbeit aufnehmen und einen Standard 802.11n ausarbeiten. Hauptaufgabe der sogenannten TGn soll eine weitere Steigerung der Datenraten sein. Dies könnte einerseits durch neue Layer oder Kodierungsverfahren erreicht werden oder andererseits durch eine Verringerung des Verwaltungsaufwandes in drahtlosen Netzen. Durch Fehlerkorrektur-Verfahren und Sicherungsmechanismen geht dem Anwender wertvolle Bandbreite für die Übertragung seiner Nutzdaten verloren.
Im Gespräch für den n-Standard sind Datenraten im Bereich von 100 bis über 300 MBit/s. Bis zur Verabschiedung und Einführung erster Geräte wird es aber mindestens noch drei Jahre dauern.
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