Der Computer- und Halbleiterkonzern Texas Instruments (TI) gab für das vierte Quartal seines damit abgelaufenen Geschäftsjahres 1998 einen Umsatz von zwei Milliarden Dollar bekannt, das sind rund 435 Millionen Dollar weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Der Gewinn für den Zeitraum von Oktober bis Ende Dezember lag bei 237 Millionen Dollar, das ist ein achtprozentiger Zuwachs gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Von dem Ergebnis muß TI allerdings 72 Millionen Dollar wieder abziehen, die unter anderem für die Schließung eines Gemeinschaftswerkes mit Samsung Electronica in Portugal ausgegeben wurden. Übrig bleibt ein Gewinn von 189 Millionen Dollar oder 47 Cent pro Anteilschein.
Für 1998 bedeutet dies einen Gesamtumsatz von 8,46 Milliarden Dollar, gut 13 Prozent weniger als 1997. TI erzielte im vergangenen Jahr einen Überschuß von 719 Millionen Dollar oder 1,79 Dollar je Aktie. 1997 hatte der Profit bei 809 Millionen Dollar oder 2,03 Dollar je Anteilschein gelegen.
Für das gute Ergebnis des vierten Quartals machte das Unternehmen Rekordverkäufe im Bereich des Digital Signal Processing (DSP) verantwortlich, für das schwache Gesamtjahr die bekannten Probleme im Markt für Speicherbausteine.
Kontakt: Texas Instruments, Tel.: 08161/800
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