Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ will sich der Medienkonzern Bertelsmann von dem erst im Oktober vergangenen Jahres gegründeten Telefonunternehmen „C@llas“ trennen. Bertelsmann-Chef Thomas Middelhoff halte Telefondienste nur noch für einen kleinen Sektor im Internet-Geschäft. Sein Konzern wolle sich vielmehr auf den Ausbau des europäischen Online-Angebots und des elektronischen Handels (E-Commerce) konzentrieren.
Bertelsmann dementiert den Bericht jedoch: „C@llas“ werde nicht geschlossen oder verkauft, sagte ein Sprecher. Der Telefondienst, der auch Gespräche über das Internet ermöglichen soll, befinde sich nach wie vor in einer „erweiterten Testphase.“
Das C@llas-Angebot „C@llas Cube“ sollte nach Ende der Testphase ab März 1999 Internet-Telefonie für eine Grundgebühr von 10 bis 20 Mark bieten, sowie zusätzlich als „virtuelles Büro“ mit Assistenten, Anrufbeantworter, Fax und Mailbox fungieren.
„C@llas geht weit über das Angebot eines reinen Telefoniedienstleisters hinaus“, hatte Michael Behrens, Bereichsvorstand Multimedia der Bertelsmann AG, bei der Vorstellung des neuen Dienstes im Oktober geworben. „Durch die Integration von Sprache, Grafik, Text und Video wird das Internet zur multimedialen Kommunikationsplattform der Zukunft.“
Kontakt: C@llas, Tel.: 01805/997777
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