Unter www.lostart.de hat die „Koordinierungsstelle der Länder für die Rückführung von Kulturgütern“ eine Datenbank mit Kunstwerken ins Netz gestellt, die während der Nazizeit geraubt worden waren.
Nach Angaben von Bund und Ländern präsentiert die „Lost Art Internet Database“ derzeit in drei von fünf Bereichen (Öffentliche Verluste, Privatverluste, Restbestand) bereits Daten und Informationen. Außerdem bestehe unter www.lostart.de/… die Möglichkeit einer globalen Suche nach allen Objekten.
Der Bereich „Fremdbesitz“ könne zukünftig all jene Objekte erfassen, die – ob in privater oder öffentlicher Hand, in der Bundesrepublik oder anderswo – sich in fremder Hand befinden. Der Bereich „Andere Staaten“ soll in dem Maße ergänzt werden, in dem sich die Partnerorganisationen der Koordinierungsstelle in den anderen Staaten dazu entschließen, ihre Verlustkataloge über die „Lost Art Internet Database“ im Internet zu veröffentlichen. Die Koordinierungsstelle bietet – bei Interesse und Einverständnis der Partnerorganisationen – an, deren Daten in diese Datenbank einzustellen.
Kontakt:
Lostart-Datenbank, E-Mail: dehnel@lostart.de
Der Cybersecurity Report von Hornetsecurity stuft 2,3 Prozent der Inhalte gar als bösartig ein. Die…
Die Hintermänner haben es auf Zugangsdaten zu Microsoft Azure abgesehen. Die Kampagne ist bis mindestens…
Cloud-Plattform für elektronische Beschaffungsprozesse mit automatisierter Abwicklung elektronischer Rechnungen.
Mindestens eine Schwachstelle erlaubt eine Remotecodeausführung. Dem Entdecker zahlt Google eine besonders hohe Belohnung von…
Nur rund die Hälfte schaltet während der Feiertage komplett vom Job ab. Die anderen sind…
Security-Experten von Check Point sind einer neuen Angriffsart auf die Spur gekommen, die E-Mail-Schutzmaßnahmen umgehen…