Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat nach zwei Jahren mit Rekordverlusten 2003 einen Reingewinn von 695 Millionen Euro erzielt. Vor allem Einsparungen von mehr als einer Milliarde Euro im vorigen Jahr führten zu diesem Ergebnis, teilte das Unternehmen am Dienstag in Amsterdam mit.
Zudem machte die Abteilung Halbleiter wieder Gewinn. Der Konzernumsatz ging von 31,8 Milliarden Euro auf 29 Milliarden Euro zurück. Das Betriebsergebnis betrug 488 Millionen Euro.
Der niederländische Elektronikkonzern hat erst vor wenigen Tagen ein Joint Venture mit dem chinesischen Softwarehersteller Neusoft gegründet. Berichten zufolge soll das Gemeinschafts-Unternehmen Philips-Neusoft Medical Systems medizinisches Equipment entwickeln und herstellen. Schon ab dem Jahr 2009 werden jährliche Umsätze von 400 Millionen Dollar erwartet.
Lösung soll den Aufbau des EuroStacks unterstützen, der Europas souveräne digitale Infrastruktur werden soll.
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