Nachdem Bittorrent-Erfinder Bram Cohen ein Unternehmen zur legalen Distribution von Filmen gegründet hat, will er die Nutzung des Markennamens der Tauschbörse künftig genauer überwachen und Lizenzgebühren verlangen.
Durch eine Open-Source-Lizenz konnten Entwickler bislang die technische Basis der Tauschbörse frei nutzen, was zu einer ganzen Flut von Programmen geführt hat, die angeblich kompatibel Bittorrent sind. Das läuft den Zielen, die er mit seinem neuen Unternehmen Bittorrent verfolgt, aber entgegen.
Man sei besonders sensibel gegenüber Entwicklern, die die Bekanntheit des Namens dazu nutzen wollen, Spy- oder Adware zu verbreiten, sagte der Präsident des Unternehmens, Ashwin Navin. Für die Nutzung der Marke Bittorrent wolle man künftig Lizenzgebühren verlangen.
Erst gestern hat Opera Software angekündigt, Bittorrent-Funktionalität in Opera 9 zu integrieren. Navin sagte, mit Opera habe man den ersten Vertrag mit den neuen Bedingungen geschlossen.
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