Trotz seinem russischstämmigen Mitbegründer Sergey Brin stolpert der Suchmaschinenbetreiber Google ausgerechnet über das kyrillische Alphabet, die russische Grammatik und die russische Mentalität. „Unser Verständnis des Russischen war nicht so gut, wie wir es gerne gehabt hätten“, bedauert Kannan Pashupathy, Leiter der Abteilung globale Technik bei Google, jetzt in der „New York Times“.
Unter den Suchmaschinen in Russland schafft es Google gerade noch unter die besten zehn auf Platz acht. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala tummeln sich ausschließlich russische Suchmaschinenbetreiber, angeführt von Yandex, der im Oktober 64 Prozent der Marktanteile für sich beanspruchen konnte.
Ob es tatsächlich allein an der Sprache liegt, wie es der Techniker Pashupathy darstellt, ist allerdings zweifelhaft. „Ich glaube, dass die Schwierigkeiten woanders zu suchen sind. Man muss bedenken, dass der Konkurrent Yandex durch seinen frühen Markteintritt einen erheblichen Vorsprung genießt“, so die Einschätzung von Stefan Keuchel, Sprecher von Google Deutschland. Auch das Chinesische sei komplex, bereite aber keine außergewöhnlichen Probleme, so Keuchel weiter. Der Eintritt auf den chinesischen Markt wurde Google allerdings erst gewährt, nachdem es sich bereit erklärt hatte, sämtliche Inhalte einer Selbstzensur zu unterwerfen.
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