Im Rahmen eines Interviews mit CNET News.com sagte Robertson, dass IBM „eine breit angelegte Kampagne“ fahre, welche die ISO von einer OOXML-Standardisierung abhalten solle. „Wir sehen einen gewissen Grad an Heuchelei im Verhalten von IBM… Sie haben uns oft dazu aufgefordert, unsere Formate zu standardisieren und sie der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Nachdem wir das jetzt getan haben, versuchen sie alles, um die Standardisierung von OOXML zu blockieren. IBM steht in der Branche ganz und gar auf der falschen Seite.“
Bislang lehnen es Vertreter von IBM ab, dazu einen Kommentar abzugeben. In der Vergangenheit hatten sie – und andere Microsoft-Gegner – OOXML als technisch fehlerhaft und nicht wirklich „offen“ bezeichnet, da das Format von Microsoft kontrolliert wird.
Robertson sagte, dass Microsoft sich entschlossen habe, den Brief zu veröffentlichen, um die Aktivitäten von IBM „ans Licht zu bringen“. Außerdem sei IBM der einzige Vertreter gewesen, der bei der Ecma International, einer in Europa beheimateten Normierungsstelle, dagegen gestimmt habe, OOXML zur Norm zu machen.
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