Außerdem gilt es, das eigene betriebliche Know-how gegen den allzu leichten Zugriff der Wettbewerber abzusichern. In Zeiten ausgedehnter Produktpiraterie, durch die auch in Deutschland jährlich ein Schaden in Milliardenhöhe entsteht, ist ein umsichtiges Prozedere umso mehr geboten. Nicht in jedem sensiblen Unternehmensbereich lässt sich Wissen beliebig verteilen und öffnen.
Andererseits steht aber jedes einzelne Unternehmen gleich welcher Größenordnung vor der Qual der Wahl, „die neuen Möglichen aggressiv zu nutzen oder im globalen Wettbewerb in eine erhebliche Schieflage zu geraten“ – so Schütt. Hierarchischen IT- und Geschäftsmodellen prognostiziert der Wissensmanager jedenfalls erhebliche Turbulenzen, wenn sie nicht in der Lage seien, organisiertes Chaos zuzulassen.
Fazit: Ausgereifte und sukzessiv erprobte Ökosysteme rund um das Business Social Networking erzeugen tatsächlich einen Mehrwert für das Unternehmen, wenn sie an ein betriebliches Change Management angedockt sind und Rückendeckung von ganz oben genießen. Serviceorientierte Architekturen, offene Standards und Open-Source-Technologien nehmen dazu eine wichtige Brückenfunktion ein.
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