Der Webbrowser Firefox kommt mit vielen Funktionen, die das Surfen im Internet angenehm gestalten. Aber es geht noch besser: Mit den passenden Add-Ons kann jeder Nutzer den Browser an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Add-Ons müssen lediglich heruntergeladen werden. Die Installation läuft in den meisten Fällen automatisch. Nach einem Browser-Neustart steht das neue Add-On dann zur Verfügung.
Jeder Nutzer hat andere Ansprüche an einen Browser. Das Blockieren von Werbung sowie ein reibungsloses Funktionieren von Downloads dürften allerdings jeden User interessieren. ZDNet stellt diese Woche vier besonders praktische Firefox-Add-Ons vor.
Adblock Plus blockiert jegliche Werbung und Banner. Spezielle Filterregeln ermöglichen der Software die Identifizierung von Werbung. Die Richtlinien können entweder von Benutzer selbst angelegt oder einfach abonniert werden. Zappelnde Bilder, lästige Pop-ups und nervende Sounds haben dank der Erweiterung keine Chance mehr.
Mit Foxytunes ist es möglich, den Media-Player aus dem Browser heraus zu steuern. Dazu wird eine Kontrollleiste in die Status-Bar integriert, die zahlreiche Funktionen zur Verfügung stellt. So können Titel gestartet und gestoppt werden, es ist möglich, zwischen ihnen hin- und herzuspringen, den Player anzuzeigen und zu verstecken oder die Lautstärke zu regeln. Mit der Erweiterung hat man die volle Kontrolle über die Musikwiedergabe.
Eine Schnittstelle zwischen Firefox und den meisten Download-Managern bildet
Flashgot. Ihre Einbindung in den Browser funktioniert nämlich ab Werk nicht unbedingt reibungslos. Flashgot unterstützt externe Download-Anwendungen wie Flashget, Fresh Download, Getright, den Internet Download Accelerator, Leechget, den Mass Downloader und Net Transport. Damit macht das Tool den internen Firefox-Downloader überflüssig, der bei größeren Dateien schnell an seine Grenzen stößt.
Die Erweiterung Meebo integriert sich als Sidebar in Firefox und stellt Messenger-Funktionen bereit. Sie unterstützt die Protokolle AIM, ICQ, Windows Live Messenger, Yahoo, Gtalk und Jabber. So kann direkt aus dem Browser heraus gechattet werden, spezielle Clients für den Desktop sind nicht mehr notwendig.
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