Die Frage, die sich die Studios stellen müssen, ist eigentlich ganz einfach: „Wollen wir in fünf Jahren noch Discs verkaufen?“ Wenn die Antwort nein ist, dann können sie so weitermachen wie bisher. Ist die Antwort aber ja, dann muss sich einiges ändern. Und zwar schnell.
Ein guter Anfang wäre es, einzusehen, dass die Kunden Blu-ray nicht brauchen. Es ist „nice to have“, und entsprechend sollte die Preisgestaltung sein. Dazu müsste in einem zweiten Schritt akzeptiert werden, dass das für Blu-ray ausgegebene Geld abgeschrieben werden muss, da es niemals Gewinne abwerfen wird. Auf dieser Grundlage ließe sich dann in Ruhe darüber nachdenken, wie sich die Marktdurchdringung maximieren und beschleunigen lässt.
Der durchscnittliche Konsument wird wahrscheinlich für einen Blu-ray-Player kaum mehr als einen Aufschlag von 30 oder 40 Euro gegenüber einem Up-Sampling-DVD-Player akzeptieren. Vor allem, weil die meisten derzeit verfügbaren Blu-ray-Player Ramsch sind: Sie sind langsam, arm an Features und – wie die zahlreichen Ankündigungen zur IFA zeigten -, viel zu teuer.
Es kann nicht oft genug betont werden: Ein großes Volumen ist der einzige Weg, der Hollywood und der Blu-ray-Clique einen Weg aus dem selbstverschuldeten Schlamassel weisen könnte. Das ist aber nur noch zu erreichen, wenn eine schnelle Wende eintritt. Und die ist derzeit nicht in Sicht.
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