Der Bundesrat hat der vom Kabinett im März 2009 beschlossenen var screensize = document.documentElement.clientWidth;if (screensize Die Frequenzen liegen im Bereich zwischen 790 und 862 Megahertz. Einige Bundesländer hatten von der Bundesregierung zunächst finanzielle Zugeständnisse aus den Erlösen der Frequenzvergabe verlangt. Dieser Forderung ist die Bundesregierung mittlerweile nachgekommen. „Jetzt ist endlich der Weg frei für schnelle Internet-Zugänge auf dem Land“, sagt August-Wilhelm Scheer, Präsident des Branchenverbandes Bitkom. Die Bundesnetzagentur könne nun mit dem Vergabeverfahren beginnen. Scheer: „Die Frequenzen sollten bundesweit ausgeschrieben werden.“ Für ein wirtschaftlich tragfähiges Modell müsse gleichzeitig eine Versorgung urbaner Regionen mit der neuen Technik möglich sein. Zudem sollten Unternehmen in Regionen kooperieren können, wo sich der Aufbau mehrerer paralleler Netze nicht lohnt – also insbesondere in sehr dünn besiedelten Gegenden.
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