Fujitsu und Toshiba haben wie erwartet und vor kurzem vereinbart einen Vertrag über die Auslagerung ihrer Handysparten in ein gemeinsames Joint Venture unterzeichnet. Die neue Firma soll zum 1. Oktober gegründet werden. Sie wird rund 270 Mitarbeiter beschäftigen. Ihr Name steht noch nicht fest. Fujitsu wird 80,1 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen halten.
Mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent bildet das Joint Venture von Fujitsu und Toshiba den zweitgrößten Handyhersteller des Landes. Langfristig will man zu Marktführer Sharp aufschließen, der derzeit einen Anteil von 25 Prozent am japanischen Mobilfunkmarkt hält.
Die Fusion ermöglicht den IT-Konzernen, Kosten für die Entwicklung neuer Mobiltelefone einzusparen und die Profitabilität zu steigern. Zudem dürfte sie die Expansion in aufstrebende Märkte wie China erleichtern.
Aus denselben Gründen hatten sich zu Jahresbeginn schon NEC, Casio Computer und Hitachi zusammengetan, um das Joint Venture NEC Casio Mobile Communications zu gründen. Mit der Zusammenlegung von Fujitsus und Toshibas Handygeschäft schreitet die Konsolidierung am gesättigten japanischen Mobilfunkmarkt weiter voran. Künftig gibt es noch sechs bedeutende Player – vor drei Jahren waren es noch zehn.
Gartner zufolge halten die japanischen Handyhersteller nur drei Prozent am globalen Mobilfunkmarkt, der von Nokia, Samsung und Research In Motion beherrscht wird. Auch die wachsende Beliebtheit von Apples iPhone in ihrem Heimatmarkt treibt sie zur Konsolidierung.
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