IBM will in Europa drei neue Analytik-Zentren eröffnen. Die Standorte Zürich, Budapest und Wien sollen sich mit der Verbesserung von Prozessabläufen befassen und sich auf neue Systeme und Dienste spezialisieren.
Jedes der drei Zentren wird sich auf einen bestimmten Industriezweig sowie auf bestimmte Problembereiche konzentrieren. Damit ergänzen sie IBMs sieben bisherige Analytik-Stützpunkte.
Das Zentrum in Zürich soll sich mit der Analyse von Finanzdienstleistungen und der öffentlichen Finanzwirtschaft befassen. Zu den Themenbereichen zählen Betrug, Marken und Markenruf sowie Verkehrsplanung.
Die Wissenschaftler in Budapest werden vor allem Studenten rekrutieren, die sich für Analytik interessieren. An der ELTE Universität will man außerdem mit Methoden der angewandten Mathematik die Bereiche Infrastruktur, Verkehrswesen und Logistik untersuchen.
Die IBM-Abteilung in Wien befasst sich mit der Analyse von Beschaffungsketten, intelligenten Stromnetzen sowie Städtebau und -planung.
Der Ausbau des Forschungsnetzwerks kommt kurz nach der 1,7-Milliarden-Dollar-Übernahme des Datenanalyse-Spezialisten Netezza durch IBM. Netezza bringt Big Blue nicht nur neue Kunden, sondern ergänzt nach Aussagen von Steve Mills, Senior Vice President und Group Executive für Software und Systeme, auch die Ressourcen des Unternehmens im Business-Analytics-Bereich.
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