Consumer Electronics Show endet mit deutlichem Besucherplus

Die Veranstalter der Consumer Electronics Show (CES 2011) haben eine positive Bilanz gezogen: Mit 140.000 Fachbesuchern kamen 20.000 mehr nach Las Vegas als im vergangenen Jahr. Über 30.000 stammten von außerhalb der USA, teilte die Consumer Electronics Association (CEA) mit.

Vom 6. bis 9. Januar hatten über 2700 Aussteller im Convention Center in Las Vegas ihre Produkte aus der Unterhaltungselektronik präsentiert. Damit erreichte die Zahl der vertretenen Unternehmen etwa den Stand von 2009.

Zu den Trends der CES 2011 zählten Tablet-Computer, die 4G-Mobilfunktechnik LTE und internetfähige Fernseher. Insgesamt waren über 80 Tablets verschiedener Hersteller zu sehen, etwa der Sliding PC 7 von Samsung, das Streak 7 von Dell, das LePad von Lenovo oder drei Android-Modelle von Asus. Letztere laufen unter Googles Mobilbetriebssystem Android 3.0 (Codename Honeycomb), das im Gegensatz zu den Vorgängern an die Geräteklasse angepasst ist.

Zu den besten Neuvorstellungen der CES kürte ZDNets amerikanische Schwestersite CNET unter anderem Motorolas Honeycomb-Tablet Xoom, Intels Sandy-Bridge-Prozessoren, Motorolas Smartphone Atrix 4G, RealNetworks‘ Media-Cloud-Dienst Unifi, Casios Kompaktkamera Tryx und Nintendos mobile Spielkonsole 3DS. Die CNET-Leser votierten für das Touchscreen-Spiele-Netbook Razer Switchblade.

Die CES 2012 findet vom 10. bis 13. Januar 2012 erneut in Las Vegas statt.

ZDNet.de Redaktion

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