SAP hat das Ergebnis für das zweite Quartal 2011 vorgelegt. Die Umsatzerlöse stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 14 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Der Gewinn nach Steuern legte um 20 Prozent auf 588 Millionen Euro zu. Aufgrund der guten Zahlen erhöhte das Walldorfer Softwarehaus seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr.
Die Softwareerlöse, die ein Indikator für künftige Supporterlöse sind, kletterten um 26 Prozent auf 802 Millionen Euro. Der Bereich Support steuerte 1,7 Milliarden Euro (plus 10 Prozent) zum Konzernergebnis bei. Insgesamt wuchsen die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse um 14 Prozent auf 2,58 Milliarden Euro.
Mit einem Wachstum von 16 Prozent trugen Europa, der Nahe Osten und Afrika (EMEA) maßgeblich zum Umsatzplus bei. Die Region EMEA ohne Deutschland erreichte sogar ein Plus von 19 Prozent. Nord- und Südamerika verbesserten sich um 10 Prozent, der asiatisch-pazifische Raum um 19 Prozent.
Der operative Gewinn lag bei 857 Millionen Euro, 11 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die operative Marge verringerte sich jedoch leicht um 0,7 Prozentpunkte auf 26 Prozent. Das erste Halbjahr 2011 schloss SAP mit einem operativen Cashflow von 2,27 Milliarden Euro ab (plus 77 Prozent).
„Unsere Innovationen wie SAP HANA, unsere Mobilitäts- sowie Analytics-Lösungen füllen unsere Pipeline, da Kunden nicht nur wachsen, sondern auch ihre größten branchenspezifischen Herausforderungen lösen möchten“, wird Vorstandssprecher Bill McDermott in einer Pressemitteilung zitiert. „Unsere beständigen Ergebnisse und unser wachsendes Partnernetzwerk zeigen, dass SAP die bessere Entscheidung für Kunden jeglicher Unternehmensgröße ist.“
Zudem präzisierte SAP den Ausblick auf das Geschäftsjahr 2011. Das Wachstum der Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse soll nun im oberen Bereich der bisher genannten Spanne von 10 bis 14 Prozent liegen. Gleiches gilt für das Betriebsergebnis, das SAP weiterhin mit 4,45 bis 4,65 Milliarden Euro angibt. Laut Finanzvorstand Werner Brandt ist SAP zudem auf dem Weg, bis Mitte des Jahrzehnts „mindestens 20 Milliarden Euro Umsatz und eine operative Marge von 35 Prozent“ zu erreichen.
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