Der Markt für Server in Deutschland wächst wieder stark. Der Umsatz mit den Großrechnern soll im laufenden Jahr um rund 4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steigen. Die verkaufte Stückzahl erhöht sich um 5 Prozent auf knapp 390.000 Rechner. Das hat der Branchenverband Bitkom auf Basis von EITO-Zahlen bekannt gegeben.
„Hauptgrund für das Wachstum auf dem Servermarkt ist die Auflösung des Investitionsstaus“, sagt Bitkom-Vizepräsident Volker Smid. „Aufgrund der guten Konjunkturlage investieren Unternehmen wieder in die Modernisierung ihrer Hightech-Systeme.“
Zudem gewinne die verstärkte Nutzung von serviceorientierter IT an Bedeutung. Diese erfordere neue Architekturkonzepte und mehr Flexibilität. Der Trend zu mehr Cloud-Betriebsmodellen und zur Virtualisierung steigerten den Bedarf nach leistungsstarken und gut ausgestatteten Rechenzentren.
In Deutschland werden demnach aufgrund ihrer geringen Anschaffungskosten vor allem Standard-Server nachgefragt. Ein weiterer wesentlicher Wachstumstreiber ist das Geschäft mit Mainframe- und Blade-Servern. Grund sind ihre niedrigen Betriebskosten.
Europaweit wird der Servermarkt sogar um 6,5 Prozent auf etwa 8,7 Milliarden Euro steigen. Der Absatz erhöht sich um 4,5 Prozent auf 1,8 Millionen Stück. In Europa fragen Unternehmen vor allem Mittelklasse- und High-End-Server stark nach. Für 2012 geht der Bitkom für Deutschland und die EU von einem stabilen Markt aus.
ISG untersucht deutschen Workplace-Services-Markt. Digital Employee Experience (DEX) gilt als Schlüssel für neues Wachstum.
Wer bei Google mit den passenden Suchbegriffen nicht in den Top-Rankings gefunden wird, der kann…
Unternehmen räumen der Entwicklung technischer und digitaler Führungskompetenzen ein zu geringe Priorität ein. Gartner fordert…
Betroffen sind Android 12, 13, 14 und 15. Google sind zielgerichtete Angriffe auf die beiden…
Schadprogramm der pakistanischen Hackergruppe APT36 weitet seine Aktivitäten aus und verbessert seine Techniken.
Tenable vergibt für beide Schwachstellen einen CVSS-Basis-Score von 9,8. Zwei Use-after-free-Bugs erlauben möglicherweise das Einschleusen…