Angreifer spoofen Temu
Die Popularität des E-Commerce-Shops lockt Betrüger, die sich auf gefälschte Werbegeschenkcodes spezialisieren. weiter
Die Popularität des E-Commerce-Shops lockt Betrüger, die sich auf gefälschte Werbegeschenkcodes spezialisieren. weiter
Besonders gefährlich ist die Malware durch ihre schnelle Aufnahme neuer Exploits in ihr Arsenal und ihre raffinierten Umgehungstechniken. weiter
Der Anbieter von Fernwartungssoftware setzt Kennwörter zurück und zieht Sicherheitszertifikate zurück. Unbekannte dringen in ein Produktionssystem ein. Geräte von Endkunden sind laut AnyDesk nicht betroffen. weiter
Cloud-Sicherheitslösungen müssen kontinuierlich nachjustiert werden, sagt Martin Tran von Cymulate. weiter
Fast 25 Prozent der Unternehmen benötigen mehr als drei Wochen für eine Wiederherstellung von Daten und Geschäftsprozessen. 90 Prozent der von Ransomware Betroffenen zahlen auch deswegen Lösegeld. weiter
Laut Gartner werden 30 Prozent der Unternehmen bis 2026 Identitätsprüfungen als unzuverlässig einstufen. weiter
In Deutschland doppelt so viele betrügerische SMS unterwegs wie im europäischen Durchschnitt. weiter
Die Angreifer dringen über einen softwarebasierten VPN-Zugang mit einer Zero-Day-Lücke ein. Der Einbruch funktioniert auch, weil der Zugang nicht per Mehrfaktor-Authentifizierung gesichert ist. Südwestfalen-IT erhält nun einen neuen Geschäftsführer. weiter
"Blackwood"-Hacker spionieren in UK, China und Japan mit raffinierter Schadsoftware. weiter
Die Täter haben über einen Zeitraum von mehreren Monaten Zugriff auf Mailboxen von HPE-Mitarbeitern. HPE vermutet die Gruppe Midnight Blizzard hinter dem Angriff, die wohl auch Microsoft gehackt hat. weiter
Sie kompromittieren E-Mail-Konten von leitenden Mitarbeitern. Microsoft bestreitet Zugriffe auf Kundendaten oder Quellcode. Einfallstor ist offenbar ein nicht mehr genutztes Test-Konto. weiter
Die Zahl der Ransomware-Angriffe nimmt indes deutlich zu. Die Forscher bezeichnen 2023 als das „Jahr der Mega-Ransomware-Attacken“. weiter
Mit Hilfe von Browser Isolation können webbasierte Bedrohungen an der Ausführung gehindert werden. weiter
Übertragen von Befehlen und Installation von bösartiger Firmware bei nicht aktualisierter Hardware. weiter
TÜV-Verband rät Sportlern, Zugriffsrechte und Schnittstellen zu überprüfen und starke Passwörter zu verwenden. weiter
Sie können an den Schnittstellen von generativer KI und traditioneller Technik entstehen. KI soll aber auch helfen, Aufgaben von Red-Team-Mitgliedern zu automatisieren. weiter
KI-gestützte Technologie prüft Apps vor Installation auf Sicherheit und Datenschutz und checkt Updates. weiter
Lücke in KIM ermöglichte es mehreren Krankenversicherungen private und sensible Gesundheitsdaten auszulesen. weiter
HPI hat die Top Ten der geleakten Passwörter ausgewertet. Eine wirkliche Überraschung ist nicht dabei. weiter
Schwachstelle ermöglicht das Spoofing von DNS-Daten (Domain Name Systems). weiter
Check Point Research zeigt Beispiele für verschiedene Angriffswege, um Kunden über Booking.com zu betrügen. weiter
Der Missbrauch von KI-Werkzeugen erschwert die Bedrohungslage unter anderem bei Phishing und Business E-Mail Compromise. Trend Micro erwartet auch eine Zunahme von Cloud-nativen Wurmangriffen. weiter
Cactus hat seit März dieses Jahres schon Daten von einigen weltweit bekannten Unternehmen infizieren können. weiter
Zudem wird wohl künstliche Intelligenz die Bedrohungslage verschärfen. Cyberkriminelle werden außerdem ihre Schadprogramme besser gegen eine Analyse durch Sicherheitssoftware schützen. weiter
Blick in die Glaskugel: Logpoint macht 5 Cybersecurity-Prognosen für das Jahr 2024 und sieht unter anderem hohe Belastung für Führungskräfte. weiter
Die kompromittieren die Update-Infrastruktur und signieren den Installer mit einem gültigen Zertifikat von CyberLink. Hinter der Attacke steckt mutmaßlich die nordkoreanische Gruppe Diamond Sleet. weiter
Die Cybererpresser machen 43 GByte Daten verfügbar. Es handelt sich in erster Linie über System-Backups. Boeing weigert sich offenbar, den Lösegeldforderungen von LockBit zu entsprechen. weiter
Die betroffenen Kommunen lehnen offenbar eine Zahlung an die Cybererpresser ab. Südwestfalen-IT zudem erste Fortschritte hin zu einer Wiederherstellung einzelner Systeme. weiter
Microsoft nennt bisher keinen Zeitplan für die Bereitstellung von Patches. Als Grund nennt der Softwarekonzern ein geringes Sicherheitsrisiko. Dem widerspricht der Entdecker der Zero-Day-Lücken. weiter
ESET-Forscher glauben, dass ein "Kill Switch" das Ende von Mozi einläutete und chinesische Strafverfolgungsbehörden hinter der Abschaltung stecken könnten. weiter