Facebook schließt kritische Messenger-Lücke
Sie steckt in der Webversion und der Messenger App. Hacker können nachträglich Konversationen und auch eingefügte Links, Fotos und Dateien verändern. Facebook hat das Loch inzwischen gestopft. weiter
Sie steckt in der Webversion und der Messenger App. Hacker können nachträglich Konversationen und auch eingefügte Links, Fotos und Dateien verändern. Facebook hat das Loch inzwischen gestopft. weiter
Er verhängte eine Art Kriegsmodus. Wie Cato der Ältere forderte der Facebook-Gründer 2011: "Karthago muss zerstört werden." Die Belegschaft arbeitete daraufhin auch an den Wochenenden. In einem vorab erschienenen Buchauszug wird dem CEO außerdem messianisches Sendungsbewusstsein attestiert. weiter
Allein diesen Monat wurden schon mindestens zwei User zu zwei Jahren Haft oder mehr verurteilt. Sie hatten auf VK.com Wladimir Putin kritisiert oder Beiträge ukrainische Nationalisten geteilt. Parallel werden im Dark Web 100 Millionen VKontakte-Zugangsdaten für 500 Euro angeboten. weiter
Das meldet dessen Mutterkonzern Priceline der US-Börsenaufsicht. Die Summe bezieht sich auf die Jahre 2003 bis 2012. Auch in Italien läuft demnach eine Steuerermittlung. Das Unternehmen sieht sich im Recht und wird voraussichtlich klagen, falls es nicht zu einer Einigung kommt. weiter
Eine Gruppe namens Ourmine kompromittiert unter anderem Zuckerbergs Twitter- und Pinterest-Konto. Das Passwort wollen die Hacker der kürzlich veröffentlichten LinkedIn-Datenbank entnommen haben. Twitter hat inzwischen das Konto der Hacker gesperrt und ihre Tweets gelöscht. weiter
Es basiert auf Deep Learning und nutzt neuronale Netze. DeepText erkennt die Inhalte Tausender Facebook-Einträge in wenigen Sekunden. Dabei soll es eine fast menschliche Genauigkeit erreichen. weiter
Weltweit werden sie im Lauf des Jahres verfügbar sein. Geschäfte und Firmen können Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und ihren Standort auf einer Karte zeigen. Auch bekommen sie per App Einblick in die Demografie ihrer Follower und können dort gezielte Werbung schalten. weiter
Inzwischen setzen 22 Prozent der Nutzer weltweit Techniken zum Unterdrücken von mobiler Werbung ein. Gegenüber 2014 erhöht sich ihre Zahl um 90 Prozent. Adblocker sind vor allem im asiatisch-pazifischen Raum beliebt, um den mobilen Datenverbrauch zu reduzieren. weiter
Sie werden einen offiziellen "Verhaltenskodex" einhalten und Beschwerden etwa binnen 24 Stunden prüfen. Das haben sie ohnehin schon mehrfach angekündigt - die Politik bemängelte jedoch die Umsetzung. Die Kooperation unter dem Dach der EU soll offenbar für ein reibungsärmere Realisierung sorgen. weiter
Die Änderung gilt für Werbung auf Websites und in Apps. Facebook tritt somit gegen Google und andere große Werbenetzwerke an. Nach Unternehmensangaben will Facebook Werbung aber auch weniger störend und irreführend machen. weiter
In der nächsten Woche ist die Einführung in Spanien als erstem europäischem Land vorgesehen. "Später in diesem Jahr" soll der Bezahldienst in Großbritannien durchstarten. Um im Wettbewerb mit Apple Pay und Android Pay zu bestehen, hat Samsung Partnerschaften mit Ladenketten und dem Londoner Verkehrssystem vereinbart. weiter
Werbende Firmen können Standorte mittels ihres Logos und eines lilafarbenen Pins dauerhaft auf der Karte markieren. Die lokalen Suchanzeigen erscheinen auch unter dem Suchfeld. Ein Klick darauf öffnet eine Übersichtsseite mit weiteren Informationen zum Unternehmen sowie aktuellen Aktionsangeboten. weiter
Die Ausnahme von in Antworten erwähnten Nutzernamen und angehängten Links zu Medieninhalten wie Bilder oder Videos lässt mehr Platz für den eigentlichen Text. Zudem lassen sich künftig eigene Posts retweeten oder zitieren. Um alle Follower zu erreichen, muss kein Punkt mehr vor @Nutzernamen gesetzt werden. weiter
LeakedSource hat die 167 Millionen Zugangsdaten zumindest vorübergehend entfernt. Es wehrt sich vor allem gegen Erpressungsvorwürfe. Kriminelle können den Datensatz weiter für angebliche 2200 Dollar im Dark Web erwerben. weiter
Ein Gericht in Nordkalifornien lässt eine Sammelklage wegen möglicher Datenschutzvergehen zu. Facebook soll Links in privaten Nachrichten unbegrenzt in einer separaten Datenbank speichern. Der Klage zufolge lassen sich die Links sogar den Sendern und Empfängern der Nachrichten zuordnen. weiter
"Wir werden definitiv weitere Läden eröffnen, wissen aber noch nicht, wie viele", erklärte er der Aktionärsversammlung. Ein zweiter Schwerpunkt ist der Ausbau von Prime, um weitere Kunden zu gewinnen. Anträge auf Offenlegung von mehr Informationen zu Menschenrechtssituation und Umweltschutz lehnten die Aktionäre ab. weiter
Nach Hinweisen auf insgesamt 586 Hassbotschaften löschte Facebook 34 Prozent, Youtube 7 Prozent und Twitter gar nur 4 Prozent. Die Kläger fordern Möglichkeiten zum Tracking von gegen Gesetze verstoßenden Usern und eine automatische dauerhafte Sperre einmal als Rechtsverstoß erkannter Videos. weiter
Links und Bilder könnten schon bald nicht mehr angerechnet werden. Für Direktnachrichten fiel die traditionelle Beschränkung schon vor fast einem Jahr. Und auch Zitate rechnet Twitter längst nicht mehr auf das Limit aus SMS-Zeiten an. weiter
Sie wollen in ihren Suchmaschinen bestimmte Anzeigenkategorien nicht mehr ausliefern, die oft betrügerischen Zwecken dienen. Bing weist Anzeigen von Drittanbietern ab, die technischen Support für Produkte oder Services anbieten, die nicht ihre eigenen sind. Google untersagt Inserate für überteuerte Kurzzeitkredite. weiter
Demnach haben nicht Algorithmen sondern Menschen maßgeblich Einfluss auf die Auswahl der Trendthemen. Sie können einzelne Themen sogar vorübergehend auf eine schwarze Liste setzen. Die Dokumente widersprechen in Teilen einer früheren Stellungnahme von Facebook. weiter
Es widerspricht einem Bericht über das Ende von iTunes in zwei oder spätestens vier Jahren. Weder das eine noch das andere trifft zu. Laut Branchenverband IFPI liegen Downloads derzeit weltweit noch vor Streaming. Möglicherweise wird diese Art Musikkauf sich wie die Vinyl-Schallplatte länger als erwartet halten. weiter
Kunden sollen damit per Smartphone ein Girokonto eröffnen, Daueraufträge und Überweisungen erstellen sowie Kontostand und Transaktionen überprüfen können. Das in Kooperation mit der Fidor Bank umgesetzte Angebot umfasst auch eine kostenlose MasterCard. Statt Zinsen gibt es zusätzliches Highspeed-Datenvolumen. weiter
Außerdem versenden 5000 Shopify-Händler schon Bestellbestätigungen über Facebook Messenger. Eine Entmenschlichung von Chat befürchtet Produktmanager Stan Chudnovsky nicht: Vielmehr sei die Kommunikation zwischen Firmen und ihren Kunden in Telefon-Hotlines schon allzu roboterhaft. weiter
Seine neue Plattform Video Direct präsentiert sich als Youtube für professionelle Anbieter. Diese können sich dem Prime-Aboprogramm anschließen, Filme und Sendungen zur Leihe oder Miete anbieten - und in den USA auch werbefinanziert. Deutschland, Österreich, Großbritannien und Japan sind die weiteren Startländer. weiter
Nach Nutzern kann es nicht unterscheiden. Zudem berichtet Anbieter Eyeo von Schwierigkeiten bei der Erfassung aufgrund eigener Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre. Mit Verfügbarkeit von Adblock Plus für Edge könnte die Zahl demnächst weiter zulegen. weiter
Der Leiter des Teams Trending Topics weist die "anonymen Anschuldigungen" zurück. Er beruft sich stattdessen auf die "rigorosen Richtlinien" für die Auswahl von Trendthemen. Ihm zufolge sind Verstöße gegen diese Regeln sogar ein Kündigungsgrund weiter
Die "Themen, die zuletzt auf Facebook populär waren", sind laut ehemaligen Kuratoren handverlesen. Besonders Artikel konservativer Medien oder über konservative Politiker erscheinen oft nicht. Manchmal muss Facebook angeblich auch der Diskussion seiner eher trägen Leserschaft auf die Sprünge helfen. weiter
Dataminr hat als einziges Unternehmen Zugriff auf alle öffentlichen Tweets. Es generiert daraus Warnungen vor Katastrophen und Terroranschlägen. Twitter will nun angeblich dem Eindruck widersprechen, es stehe den US-Geheimdiensten nahe. weiter
Es schlägt zudem neue Aufsichtsbehörden zur Regelung des Drohnenflugverkehrs vor. Wie deren Zuständigkeitsbereiche aussehen sollen, lässt es aber offen. Laut Amazon sollten Drohnen auch autonom miteinander kommunizieren können, um Kollisionen zu vermeiden oder Hindernisse zu melden. weiter
Auch zusätzliche Radiosender und eine engere Integration mit iTunes sind geplant. Das Konzept erarbeiten Robert Kondrk und Trent Reznor. Eine Einführung zur WWDC im Juni gilt als wahrscheinlich - ebenso wie eine flankierende Marketingkampagne. weiter