BMW zeigt holografisches Display
Das neue Konzept von BMW heißt HoloActive Touch. Das Unternehmen will damit die Bedienung von Bordgeräten neu gestalten. weiter
Das neue Konzept von BMW heißt HoloActive Touch. Das Unternehmen will damit die Bedienung von Bordgeräten neu gestalten. weiter
Der 2015 von deutschen Autobauern gekaufte Anbieter wird zu Microsofts größtem Partner für Kartendaten- und dienste. Im Rahmen einer mehrjährigen strategischen Zusammenarbeit sollen Bing, Cortana und weitere Services die Here-Plattform intensiv nutzen. weiter
Der Name "Waymo" steht für die Suche nach neuen Wegen in der Mobilität. Der Fokus liegt weiterhin auf der Entwicklung vollständig autonomer Fahrzeuge. Davon sollen Privatleute, Logistikunternehmen und möglicherweise auch der öffentliche Nahverkehr profitieren. weiter
Es soll sich stattdessen auf Partnerschaften mit Automobilherstellern konzentrieren. Ziel ist demnach die Entwicklung von Fahrzeugen mit einigen Selbstfahrfunktionen. Auf Lenkrad und Pedale will Google angeblich nicht verzichten. weiter
Den taiwanesischen Hersteller lockt das bei Halbleitern für die Automobilindustrie erwartete Wachstum. Anfang 2017 will er Automotive-Prozessoren für die Produktqualifizierung an Kunden liefern. Ähnlich wie Qualcomm reagiert MediaTek auf die Flaute bei Smartphones. weiter
Samsung Electronics kauft den HiFi-Spezialisten und Autozulieferer Harman International Industries. Nach dem für Mitte 2017 erwarteten Abschluss der Übernahme soll Harman als eigenständige Samsung-Tochter weiter betrieben werden. weiter
Daimler baut einen globalen Produktionsverbund für Lithium-Ionen-Batterien. Der Standort Kamenz wird zum Kompetenzzentrum für den Verbund und die Batterieproduktion von Mercedes-Benz Car. Das neue Produktionswerk soll Mitte 2018 in Betrieb genommen werden. weiter
Konkret will das Unternehmen acht Kameras für Rundumsicht verbauen, die 250 Meter weit blicken können, dazu zwölf Ultraschall-Sensoren und einen nach vorn gerichteten Radar. Die Recheneinheit hat die 40-fache Leistung des Vorgängers. Der Wert der Hardware wird auf 8000 Dollar geschätzt. weiter
Gegen Ende 2017 soll über die Einstellung von Project Titan entschieden werden. Ein eigenes Fahrzeug entwickelt es unter der Leitung von Bob Mansfield nicht mehr, sondern vielmehr eine autonome Plattform. Hunderten Abgängen steht die Neuverpflichtung einiger Spezialisten gegenüber. weiter
Der Bundesverkehrsminister befürchtet falsche Erwartungen. Schließlich handle es sich nur um ein Assistenzsystem. Eine für heute angekündigte Produktvorstellung verschiebt Tesla zugleich wegen nötiger Verfeinerungen um zwei Tage. weiter
Im neu eröffneten Traffic Center zeigt TomTom sein vollständiges Portfolio an Applikationen und Diensten aus dem Bereich Verkehrs- und Reisezeitmanagement. Wie schon im Center in Amsterdam unterstützt auch Berlin die Lösung TomTom City. weiter
Somit kann das französische Unternehmen Easymile einen Test mit Shuttlebussen in San Ramon fortsetzen. Diese zirkulieren auf einem Firmengelände, überqueren aber eine öffentliche Straße. Google war zuletzt aufgrund der strengen kalifornischen Gesetze nach Texas ausgewichen. weiter
Über eine frontale Kamera sollen die Fahrzeuge die Umgebung erfassen und Informationen zu Parkplätzen, Baustellen oder auch Verkehrsschildern sammeln. Geschwindigkeit und Standort, Bremsmanöver und Einsatz von Nebelscheinwerfern gehen ebenfalls in die Open Location Platform ein. weiter
Gründungsmitglieder der 5G Automotive Association sind Audi, BMW, Daimler, Ericsson, Huawei, Intel und Nokia. Der Verein soll global tätig werden und Kommunikationslösungen mit künftigen 5G-Mobilfunknetzen fördern. Er steht weiteren Partnern offen. weiter
Lit Motors arbeitet in San Francisco am elektrischen Motorrad C-1, das sich während der Fahrt selbst in stabiler Lage hält. Das Lit C-1 soll zum Preis von 24.000 Dollar die Effizienz eines Zweirads mit der Sicherheit eines Autos verbinden. Der britische Autohersteller McLaren dementiert inzwischen laufende Verhandlungen mit Apple. weiter
Es geht angeblich um eine strategische Investition oder eine vollständige Übernahme. McLaren bestreitet zumindest Gespräche über eine mögliche Beteiligung von Apple an dem Autobauer. Der Marktwert von McLaren liegt bei bis zu 1,5 Milliarden Pfund. weiter
Chinesische Sicherheitsexperten steuern wesentliche Funktionen von Tesla-Fahrzeugen drahtlos. Aus der Ferne können sie beim fahrenden Elektroauto den Kofferraum öffnen und eine Bremsung einleiten. Tesla hat die gemeldeten Schwachstellen bereits durch ein Software-Update behoben. weiter
Der Cortex-R52 basiert auf der neuen ARMv8-R-Architektur. Er kann sicherheitskritischen Code völlig isoliert ausführen. Gegenüber seinem Vorgänger Cortex-R5 bietet der neue Chip bis zu 35 Prozent Leistung. weiter
Sie wird sich mit der Absicherung von In-Car-Systemen, vernetzten und selbstlenkenden Autos befassen. Chairman ist Juval Diskin, der von 2005 bis 2011 Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet war. Herzliya in Israel dient neben Wolfsburg auch als Unternehmenssitz. weiter
Laut CEO Bunsei Kure musste das japanische Unternehmen in einem Bieterwettstreit ans Limit gehen. Mit dem US-Zukauf verspricht es sich kurz- und langfristige Chancen in Autosystemen, Industrie, IoT und Medizin. Skaleneffekte sollen bis zu 170 Millionen Dollar einsparen helfen. weiter
Erstmals kann das Fahrzeug nun aufgrund von Hinweisen des Radars bremsen. Ein tödlicher Unfall wie vor zwei Monaten soll so verhindert werden. Fehlbremsungen konnten laut Tesla nach langen Analysen "fast vollständig" ausgeschlossen werden. weiter
Die Restrukturierung betrifft angeblich mehrere Dutzend Mitarbeiter. Ihre Arbeitsplätze sollen im Rahmen eines Neustarts des Projekts wegfallen. Apple soll bisher keine Möglichkeit gefunden haben, sein autonomes Fahrzeug von Angeboten anderer Hersteller abzugrenzen. weiter
Er basiert auf der Social-Traffic-App Waze. Wie zuvor schon in Tel Aviv konzentriert sich das Projekt auf Fahrgemeinschaften für Pendler. Für den Kilometer fallen umgerechnet nur etwa 78 Eurocent Benzingeld an. Google erhält bisher keine Beteiligung. weiter
David Drummond ist Chairman von GV alias Google Ventures. Unter seiner Aufsicht investierte Google im Jahr 2013 250 Millionen Dollar in Uber. Er sieht "zunehmende Überschneidungen" zwischen dem Angebot von Alphabet und dem des Fahrdienstvermittlers. weiter
Shaun Stewart berichtet als Director künftig an Auto-CEO John Krafcik. Möglicherweise soll er eine Plattform für den Zugriff auf Google-Autos schaffen. Mit einem ähnlichen System experimentieren nuTonomy in Singapur und Uber in Pittsburgh. weiter
Die kostenlose Nutzung ist auf registrierte Teilnehmer in einem bestimmten Stadtteil beschränkt, aber immerhin kostenlos. In jedem Fahrzeug sitzen sicherheitshalber eine Aufsichtsperson und ein Forscher. Das Taxi wird per Smartphone-App gerufen. weiter
Mit dem aus Holland stammenden Bart Nabbe verliert Apples Titan-Projekt erneut einen wichtigen Mitarbeiter. Er wechselt zum Start-up Faraday Future (FF), das finanziell mit dem chinesischen Elektronikhersteller LeEco verflochten ist. FF will 2017 sein erstes Elektroauto produzieren und autonomes Fahren voranbringen. weiter
Laut Electrek plant das Unternehmen für Autopilot 2.0 vier zusätzliche Radar-Sensoren. Die Zahl der Kameras soll von einer auf drei steigen. Die nächste Version des Selbstlenksystems soll Tesla von Stufe 2 auf 3 nach Definition der NHTSA bringen: von "teilautomatisiert" auf "selbstlenkend unter bestimmten Bedingungen". weiter
Besitzer eines BMW werden per Sprachbefehl ihr Auto zu- und aufsperren oder auch die Tankreichweite überprüfen können. Zudem sieht BMW Connected Apps für iPhone und und Apple Watch vor. Sie liefern personalisierte Tipps etwa zur nötigen Abfahrtszeit vor einem Termin. weiter
Ein Anwalt aus Missouri erlitt auf dem Heimweg von der Arbeit eine Lungenembolie. Statt einen Krankenwagen zu rufen, nutzte er das teilautomatische System seines Fahrzeugs. Das Parken vor der Notaufnahme übernahm er dann wieder selbst. weiter