Vivaldi 2.5 bringt Farbe ins Spiel
Mit der Unterstützung von Razer Chroma unterstützt Vivaldi Lichteffekte auf kompatiblen Geräten. Allerdings funktioniert das nur mit der Windows-Version. weiter
Mit der Unterstützung von Razer Chroma unterstützt Vivaldi Lichteffekte auf kompatiblen Geräten. Allerdings funktioniert das nur mit der Windows-Version. weiter
Die förmliche Ankündigung und ein Freigabetermin der finalen Version stehen noch aus. Wie der neue Edge-Browser für Windows basiert auch Edge for Mac auf Chromium. Microsoft nimmt besondere Anpassungen an Apples Betriebssystem vor. weiter
Sie haben künftig keinen Platz mehr in Mozillas Add-ons-Marktplatz. Die Regelung gilt auch für vorhandene Erweiterungen mit verschleiertem Code. Sie tritt am 10 Juni in Kraft. weiter
Er führt zusammen mit Kollegen bereits im Juli 2009 ein Banner ein, das vor dem Support-Ende für IE6 warnt. Mit Google sprechen die Entwickler den Schritt nicht ab. Er führt aber dazu, dass sich die IE6-Nutzerbasis von Youtube in kürzester Zeit halbiert. weiter
Sie sind in Testumgebungen vier- bis fünfmal langsamer als unter Windows 7. Auslöser ist laut einem Google-Mitarbeiter die Sicherheitsfunktion Control Flow Guard. Microsoft arbeitet bereits an einem Fix, der am nächsten Patchday erscheinen soll. weiter
Ein Entwickler nutzt den Umstand, dass Chrome für Android die Adressleiste automatisch ausblendet. Seine gefälschte Website enthält nämlich eine eigene Adressleiste mit der korrekten URL und dem Schlosssymbol für eine intakte Verschlüsselung. Chrome für iOS ist nicht betroffen. weiter
Er soll ab 2020 die aktuelle Version ersetzen. Firefox für Android erhält nur noch bis Version 68 Funktionsupdates. Danach wechselt der Android-Browser in einen Wartungsmodus, um Ressourcen für die Entwicklung von Fenix freizugeben. weiter
Chinesische Smartphone-Nutzer erzeugen bei einem mehrstündigen Angriff 70 Millionen Anfragen. Laut der Sicherheitsfirma Imperva sind solche Angriffe mit den Nutzern beliebiger Webbrowser durchzuführen. Mit weiteren Attacken ist zu rechnen. weiter
Mozilla legt den jährlichen Statusbericht zum weltweiten Zustand des Internets 2019 vor. Positiv erscheinen eine wachsende Bewegung zum Schutz der Online-Privatsphäre sowie Bestrebungen, die Macht der großen Technikkonzerne einzudämmen. weiter
Der dunkle Modus ist an die Einstellungen des Betriebssystems gekoppelt. Er lässt sich nicht unabhängig von Windows aktivieren. Google überarbeitet zudem den Datensparmodus von Chrome für Android. weiter
Die Funktion richtet sich an Unternehmen, die Azure AD einsetzen. Single-Sign-On unterstützt SaaS- und selbst gehostete Anwendungen. Eine weitere neue Funktion schränkt zudem den Zugriff auf bestimmte Anwendungen über Chrome oder Safari ein. weiter
Ein ehemaliger hochrangiger Mozilla-Manager hat Google vorgeworfen, Firefox in den letzten zehn Jahren absichtlich und systematisch zu sabotieren, um die Akzeptanz von Chrome zu erhöhen. weiter
Die beiden neuen Schutzfunktionen können mit der aktuellen Beta von Firefox 67 und der Nightly-Version getestet werden. Firefox 67 soll im Mai erscheinen. weiter
Edge auf Basis von Chromium steht als Entwickler und Canary-Version für Windows zur Verfügung. Ein Beta-Variante soll in Kürze erscheinen. Microsoft ersetzt oder deaktiviert über 50 Chromium-Dienste. weiter
Der Browser bezieht zusätzliche Software-Bibliotheken von eigenen Update-Servern. Das ist laut den Google-Richtlinien verboten. Zudem kommuniziert er unverschlüsselt mit den eigenen Servern. Der Anbieter UCWeb ignoriert das Problem offenbar. weiter
Microsoft übernimmt viele Design-Elemente der aktuellen Version. Vor allem in den Einstellungen offenbart sich der auf Google Chrome basierende Unterbau. Die Vorabversion unterstützt bereits die Installation von Chrome-Erweiterungen. weiter
Die Forscher Amat Cama und Richard Zhu erhalten als Prämie 35.000 Dollar und den gehackten Tesla Model 3. Sie führen Schadcode in der Firmware des Fahrzeugs aus. Mozilla ist indes der erste Anbieter, der einen Patch für eine bei Pwn2Own 2019 demonstrierte Anfälligkeit veröffentlicht. weiter
Smart Tracking löscht Tracking Cookies nach dem Besuch von Webseiten. Darüber hinaus erscheint die Oberfläche nun im One UI-Design. Unter der Haube unterstützt der Browser die Android-9-Einstellung für Private DNS. weiter
Neue kritische Schwachstellen legen die Teilnehmer auch in Edge, Windows und Firefox offen. An den ersten beiden Tagen schütten die Veranstalter Prämien in Höhe von 510.000 Dollar aus. Mehrfach übernehmen die Hacker die vollständige Kontrolle über ein System und führen Code sogar außerhalb einer virtuellen Maschine aus. weiter
Application Guard stand bislang nur für den Microsoft-Browser Edge zur Verfügung. Nun erweitert Microsoft den Schutzmechnismus auf Chrome und Firefox, allerdings nur in Verbindung mit der aktuellen Inisder-Version. In wenigen Wochen sollen die Erweiterungen aber allgemein für Windows 10 Pro und Windows 10 Enterprise ab Version 1803 zur Verfügung stehen. weiter
Neu ist auch der Support für Hardware-Multimedia-Tasten. Der dunkle Modus aktiviert sich unter macOS automatisch gemäß den Einstellungen des Betriebssystems. Google schließt außerdem 60 Sicherheitslücken in seinem Browser. weiter
Darunter ist die von Google öffentlich gemachte Schwachstelle. Sie betrifft nur Windows 7 und Server 2008. Die zweite Zero-Day-Lücke bedroht auch Nutzer von Windows 10 und Server 2019. Insgesamt bringt der Patchday Fixes für 64 Anfälligkeiten. weiter
Er liegt ab sofort als Web-Anwendung für beliebige Browser vor. Firefox Send verschickt Dateien und Ordner mit einer Größe von bis zu 2,5 GByte kostenlos an andere Nutzer. Mozilla bietet zudem verschiedene Sicherheitsfunktionen inklusive einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. weiter
Drive-by-Downloads verstecken sich in für Anzeigen reservierten iFrames. Werbetreibende machen von der Funktion aber nur selten Gebrauch. Trotzdem soll Chrome solche Downloads künftig blockieren, wenn sie ohne Interaktion mit einem Nutzer erfolgen. weiter
Nachdem es sich zum Wechsel auf Chromium als Unterbau seines Edge-Browsers entschieden hat, trägt Microsoft zur Open-Source-Entwicklung bei. Es will offenbar Vorteile seiner eigenen Rendering-Engine EdgeHTML mit einbringen. weiter
Hacker nutzen sie zusammen mit der kürzlich geschlossenen Zero-Day-Lücke in Chrome für zielgerichtete Angriffe. Google schließt nicht aus, dass sich der Windows-Bug auch mit Lücken in Browsern anderer Hersteller kombinieren lässt. Der Fehler steckt im Kerneltreiber Win32k.sys. weiter
Eine online zugängliche Dokumentation lässt eine baldige Vorschauversion erwarten. Sie wird zunächst nur für 64-Bit-Versionen von Windows 10 verfügbar. Eine größere Anzahl von Microsoft-Mitarbeitern testet den kommenden Browser bereits intern. weiter
Die Letterboxing genannte Technik verbirgt die tatsächliche Fenstergröße. Werbetreibende fragen diese Information bei jeder Größenänderung des Browserfensters ab. Firefox fügt in dem Moment vorübergehend "graue Bereiche" in den Browserinhalt ein. weiter
Der Use-after-Free-Bug in Chromes FileReader-API kann die Ausführung von bösartigem Code erlauben. Die als kritisch eingestufte Schwachstelle wurde bereits für Attacken genutzt. Der Chrome-Sicherheitschef rät dringend zum sofortigen Update. weiter
Bislang galt nur die Empfehlung, das neue Anmeldeverfahren zu nutzen. WebAuthn findet bereits Unterstützung durch Webbrowser und Betriebssysteme. Zur Authentifizierung können Hardware-Security-Keys, Mobilgeräte und biometrische Verfahren dienen. weiter