So lässt sich das Ransomware-Problem lösen
Erpressung durch Ransomware ist ein großes Problem für Unternehmen. In Großbritannien wird als Lösungsansatz diskutiert, Firmen Lösegeldzahlungen zu verbieten weiter
Erpressung durch Ransomware ist ein großes Problem für Unternehmen. In Großbritannien wird als Lösungsansatz diskutiert, Firmen Lösegeldzahlungen zu verbieten weiter
Sie setzen insgesamt 18 Anwendungen bis April 2020 für Angriffe auf nicht genannte Ziele ein. Es handelt sich um die staatlich unterstützte Gruppe Gadolinium. Sie nutzt die Apps, um Daten zu stehlen. weiter
Hacker nutzen zunehmend die Lieferketten im Ökosystem von Unternehmen, um ihre Angriffe vorzutragen. Kleinere Lieferanten mit schwachen Sicherheitsstrukturen bieten Einstiegspunkte für Attacken. weiter
Sie schöpfen Kundendaten von bis zu 200 Online-Shops ab. Laut Shopify fallen den kriminellen Mitarbeitern keine Finanzdaten in die Hände. Die Ermittlungen, an denen auch das FBI beteiligt ist, dauern noch an. weiter
Die populäre Onlineshop-Plattform Adobe Magento 1 wird derzeit massiv von Cardbleed-Attacken angegriffen, bei denen Kundendaten gestohlen werden. weiter
Die US-Regierung hat heute Anklage gegen fünf chinesische Staatsbürger erhoben, weil sie sich in mehr als 100 Unternehmen auf der ganzen Welt eingehackt haben sollen. weiter
Die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) hat einen Sicherheitshinweis veröffentlicht, der vor einer Welle von Angriffen warnt, die von Hacker-Gruppen durchgeführt werden, die mit dem chinesischen Ministerium für Staatssicherheit (MSS) verbunden sind. weiter
Pornoseiten wie xHamster werden verstärkt durch Exploit-Kits mit Malvertising verseucht. Besonders bedroht sind Anwender, die veraltete und abgekündigte Tools wie Adobe Flash und Microsoft Internet Explorer einsetzen. weiter
Chinesische, iranische und russische Hackergruppen attackieren beide Seiten im US-Wahlkampf. Chinesen und Iraner greifen in erster Linie Trump an, die Russen vorzugsweise Biden. weiter
Iranische Hacker brechen in Netzwerke ein, stehlen Informationen und verkaufen diese an andere Gruppen weiter, die dann Erpressungsversuche mit Ransomware einleiten. weiter
Nordkoreas BeagleBoyz rauben Banken aus. Unter diesem Schlagwort warnen US-Behörden vor nordkoreanischen Hackern, die Geldautomaten gezielt angreifen. weiter
Blindingcan ist eine Remote-Access-Trojaner. Er erfasst Details über das System des Opfers und kann Dateien lesen und ausführen. Nordkorea soll die Schadsoftware gegen Unternehmen in den Bereichen Rüstung und Luftfahrt einsetzen. weiter
Es handelt sich offenbar um die Erpressersoftware RansomEXXX. Die Cyberkriminellen verschlüsseln angeblich Daten im Netzwerk von Konica Minolta, was anscheinend zu Systemausfällen führt. Das japanische Unternehmen lässt die Gründe für die Störungen jedoch offen. weiter
Die Hintermänner des REvil-Ransomware rühmen sich des Angriffs. Eine Verschlüsselung von Daten scheitert. Offenbar fallen den Hackern Daten über Mitarbeiter und auch Finanzunterlagen des Unternehmens in die Hände. weiter
Forscher untersuchen 26 Angriffe gegen 14 Organisationen in 6 Ländern. RedCurl greift Unternehmen per Spear-Phishing an. Die Hacker haben es auf Geschäftsgeheimnisse und Daten von Mitarbeitern abgesehen. weiter
Unbekannte knacken die Reddit-Konten von Moderatoren diverser Subreddits. Dort werben sie für die Wiederwahl des amtierenden US-Präsidenten. Die betroffenen Konten sind offenbar nicht durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt. weiter
Ein Hacker stiehlt angeblich 20 GByte Daten von Intel. Es handelt sich zum Teil um als vertraulich oder gar geheim eingestufte Dokumente. Intel geht davon aus, dass sie aus einem Support-Portal für Kunden und Partner stammen und eine zugriffsberechtigte Person die Daten weitergeben hat. weiter
Er soll den Angriff koordiniert haben. Die Behörden werfen ihm unter anderem organisierten Betrug vor. Zwei weitere Verdächtige geraten ebenfalls in Visier der Ermittler. weiter
Sie stellen zwei Archive mit 14 GByte Daten online. Insgesamt fällen den Cyberkriminellen nach eigenen Angaben rund 200 GByte Daten in die Hände. Darunter sich auch Buchhaltungsunterlagen und AutoCAD-Zeichnungen. Autor: weiter
Sie betreiben auch das Botnet Dridex. Nebenbei verdienen sie mit der Ransomware WastedLocker ihr Geld. Sicherheitsexperten zufolge haben sich die Hacker zumindest bisher mit der Verschlüsselung von Daten begnügt und keine persönlichen Informationen als weiteres Druckmittel entwendet. weiter
Werkzeuge und Techniken der Hacker stellen eine Verbindung zur nordkoreanische Lazarus-Gruppe her. Unter anderem verbreiten sie die Ransomware VHD über das Malware-Framework MATA. Es wird nur von den Lazarus-Hackern eingesetzt. weiter
Das Unternehmen spricht von einem Cyberangriff und der Verschlüsselung einiger Systeme. Einige Dienste kehren inzwischen zum Normalbetrieb zurück. Alle Ausfälle will Garmin aber erst in den kommenden Tagen beheben. weiter
Damit greifen sie auf Quellcode von Waydev-Kunden zu. Neue Sicherheitsvorkehrungen sollen vor ähnlichen Angriffen schützen. Die gestohlenen Daten nutzen Hacker auch, um in Systeme von Flood.io einzudringen. weiter
Hacker dringen in ein Netzwerk des Dave-Partners Waydev ein. Darüber erhalten sie Zugang zu Nutzerdaten wie Namen, Anschriften und verschlüsselten Passwörtern. Die Daten bietet der Hacker derzeit kostenlos in einem Untergrund-Forum zum Download an. weiter
Er übernimmt die Kontrolle über von der Emotet-Gang gekaperte WordPress-Seiten. Sie dienen der Verteilung der eigentlichen Schadsoftware. Diese ersetzt der unbekannte Hacker durch verschiedene animierte GIF-Dateien, was den Betrieb von Emotet massiv stört. weiter
Die Cyberkriminellen übernehmen zu dem Zweck die Kontrolle über die fraglichen Accounts. Davon betroffen ist auch ein gewählter Amtsträger in den Niederlanden. Da Twitter bei Direktnachrichten auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verzichtet, liegen sie im Klartext auf Twitters Servern. weiter
Die Kryptowährungsbörse sperrt die von den Hackern benutzte Bitcoin-Adresse. Rund 1000 Coinbase-Nutzer versuchen, 30,4 Bitcoin an die Betrüger zu schicken. Nur 14 von ihnen gelingt dies. Sie verlieren aber immer noch rund 3000 Dollar. weiter
Sie ändern die Firmware der Schnelladegeräte. Die geben anschließend einen zu hohen Ladestrom ab. Das kann zu Beschädigungen des angeschlossenen Geräts führen und es schlimmstenfalls sogar in Brand setzen. weiter
Er soll aus dem Umfeld von SIM-Karten-Hackern stammen. Auf diese Gruppe von Hackern deuten indes Screenshots von Twitters internen Systemen hin, die im Vorfeld der Angriffe auf Prominente verbreitet wurden. Der Täter selbst verrät sich womöglich mit einem auf Instagram veröffentlichten Foto. weiter
Ihrer Ansicht nach könnte die derzeit verbreitete Arbeit im Home Office den Angriff begünstigt haben. Unklar ist den Experten zufolge, wie die wahrscheinlich für die Konten der Opfer und der gehackten Twitter-Mitarbeiter aktivierte Anmeldung in zwei Schritten ausgehebelt wurde. weiter