Forscher entwickeln Exploits per GPT-4 aus Sicherheitswarnungen
Die Tests basieren auf tatsächlich existierenden Sicherheitslücken. GPT-4 erreicht eine Erfolgsquote von 87 Prozent. Alle anderen getesteten LLMs scheitern an der Aufgabe. weiter
Die Tests basieren auf tatsächlich existierenden Sicherheitslücken. GPT-4 erreicht eine Erfolgsquote von 87 Prozent. Alle anderen getesteten LLMs scheitern an der Aufgabe. weiter
Darunter ist ein weiterer Sandbox-Escape. Angreifer können unter Umständen aus der Ferne Schadcode einschleusen und Anwendungen außerhalb des Browsers starten. weiter
Es beseitigt unter anderem einen möglichen Sandbox-Escape. Der Entdecker der Lücke erhält von Google eine Belohnung von 21.000 Dollar. weiter
Es handelt sich um eine prozessinterne Sandbox für die JavaScript-Engine V8. Sie soll verhindern, dass sich Sicherheitslücken in V8 auf den gesamten Browserprozess von Chrome auswirken. weiter
Angreifer erhalten Root-Zugriff aus der Ferne. Laut Bitdefender sind bei bestimmten TV-Geräten die WebOS-Versionen 4 bis 7 betroffen. weiter
Es ist der umfangreichste Patchday seit 2017. Allerdings bringt der April Fixes für lediglich drei kritische Anfälligkeiten. weiter
Beim Hackerwettbewerb Pwn2Own erreichen zwei Forscher eine Codeausführung außerhalb der Sandbox. Insgesamt stopft Google drei Löcher in Chrome. weiter
Eine Schwachstelle in Qualcomm-Komponenten ist als kritisch bewertet. Zudem warnt Google vor zwei Zero-Day-Lücken in seinen Pixel-Geräten. weiter
Es schließt zwei schwerwiegende Lücken, die eine Remotecodeausführung erlauben. Darüber hinaus stopft Google ein kritisches Loch in Chrome. weiter
Laut Bundesamt sind mindestens 17.000 Instanzen in Deutschland durch eine oder mehrere kritische Schwachstellen verwundbar. weiter
Eine Schwachstelle erlaubt das Ausführen von Schadcode aus der Ferne. Als Einfallstor dienen speziell gestaltete Bilder. Betroffen sind alle von Apple unterstützten iPhones, iPads und Macs. weiter
Sie erlauben die Ausführung von Schadcode außerhalb der Browser-Sandbox. Betroffen sind Firefox für Windows, macOS und Linux. weiter
Weitere Bugs erlauben das Ausführen von Code außerhalb einer virtuellen Maschine und außerhalb der Sandbox von Mozilla Firefox. Insgesamt erhalten Forscher Prämien in Höhe von mehr als 1,1 Millionen Dollar. weiter
Forscher knacken mit einer selbst entwickelten App RSA-Schlüssel mit einer Länge von 2048-Bit. Ein Patch führt wahrscheinlich zu Leistungseinbußen. weiter
Sie stecken unter anderem in Windows 11, Edge, Chrome und Safari. Auch die Bordelektronik eines Tesla Model 3 wird gehackt, was zwei Sicherheitsforschern nach dem Motto „Pwn2Own“ einen neuen Tesla einbringt. weiter
Mindestens eine Schwachstelle erlaubt eine Remotecodeausführung. Angreifer müssen ihre Opfer lediglich auf eine von ihnen kontrollierte Website locken. weiter
Mit KI-Engine Tenable One Plattform direkt befragen und Risiken adressieren. weiter
Darunter ist eine kritische Anfälligkeit. Ein weiterer Bug erlaubt einen Sandbox-Escape. Mozilla verbessert zudem den PDF-Viewer und die Zusammenarbeit mit den Windows-Sprunglisten. weiter
Gegenüber 2022 sinkt der Betrag um 2 Millionen Dollar. Allein 3,4 Millionen Dollar schüttet Google für Anfälligkeiten in Android aus. weiter
Von mindestens einer Anfälligkeit geht ein hohes Risiko. Das nächste Update für Chrome steht zudem schon in den Startlöchern. weiter
Eine Anfälligkeit ermöglicht das Ausführen von Schadcode auf dem Host-System. Insgesamt bringt der März-Patchday Fixes für 61 Sicherheitslücken. weiter
Darunter sind auch zwei Zero-Day-Lücken. Apple reicht außerdem die fehlenden Details zu den jüngsten Patches für iOS und iPadOS nach. weiter
Drei Anfälligkeiten schwächen die Sicherheit des Google-Browsers Chrome. Die Entwickler stopfen Löcher in der JavaScript-Engine V8 und der Programmierschnittstelle FedCM. weiter
Hacker können unter Umständen den Kernelschutz von iOS und iPadOS umgehen. Updates stehen für iOS und iPadOS 17 und 16.7 zur Verfügung. weiter
Mindestens eine Schwachstelle erlaubt mit den Rechten des angemeldeten Nutzers eine Remotecodeausführung. Insgesamt beseitigt Google im März 92 Schwachstellen in Android. weiter
Ein Patch liegt erst seit Dienstagabend vor. Hacker können mit geleakten Anmeldedaten die Kontrolle über einen Exchange Server übernehmen. weiter
Die PDF-Anwendungen sind anfällig für das Einschleusen und Ausführen von Schadcode aus der Ferne. Adobe beseitigt insgesamt fünf kritische Bugs. weiter
Der Februar-Patchday beschert Nutzern zudem fünf kritische Schwachstellen. Betroffen sind alle unterstützten Versionen von Windows und auch mehrere Office-Anwendungen. weiter
Sie steckt in der Software-Komponente Shim. Angreifbar ist ein Bootvorgang per HTTP. Angreifer können dabei unter Umständen Schadcode einschleusen und ausführen. weiter
Sie erlauben unter Umständen eine Remotecodeausführung. Eine der beiden Schwachstellen lässt sich mit speziell gestalteten Web-Inhalten ausnutzen. weiter