ByBit-Hack: Unbekannte stehlen Kryptowährungen im Wert von 1,5 Milliarden Dollar
Sie nutzen keine Schwachstelle. Stattdessen wird die Kryptobörse ByBit mithilfe manipulierter Benutzeroberflächen und Social Engineering gehackt. weiter
Sie nutzen keine Schwachstelle. Stattdessen wird die Kryptobörse ByBit mithilfe manipulierter Benutzeroberflächen und Social Engineering gehackt. weiter
Bedrohungsakteure setzen häufig auf eine Mobile-First-Strategie. Smartphone-Nutzer werden Opfer von SMS-Phishing, Voice-Phishing, E-Mail-Phishing, App-basiertem Phishing und Social-Media-Phishing. weiter
Auch zwei neue Bedrohungsakteure setzen auf die Verbreitung von Malware über kompromittierte Websites. Datenverkehr wird dabei gezielt mit Techniken die Traffic Distribution Services umgeleitet. weiter
Die Anfälligkeiten erlauben offenbar eine Remotecodeausführung. Updates stehen für Chrome für Windows, macOS und Linux bereit. weiter
Weltweit liegt das Wachstum sogar bei 26 Prozent. Auch die Zahl der schädlichen E-Mail-Anhänge steigt. weiter
Formbook ist für 16,5 Prozent der Malware-Infektion in Deutschland verantwortlich. Zudem registriert Check Point eine Zunahme von Angriffen auf Biotechnologie- und Pharmaunternehmen. weiter
Im Januar werden über 18.000 neue Websites zum Thema Liebe und Valentinstag registriert. Auch die Zahl der betrügerischen Websites nimmt zu. weiter
Angreifer schleusen schädliche Amazon Machine Images ein und tarnen diese als offizielle AWS-Images. Sie erhalten so die Kontrolle über Cloud-Instanzen. weiter
Chrome für Windows, macOS und Linux sind angreifbar. Für eine der vier Schwachstelle zahlt Google eine Prämie von 55.000 Dollar. weiter
Betroffen sind zahlreiche Desktop-, Server- und Embedded-Prozessoren. Die Schwachstellen erlauben unter Umständen das Ausführen von beliebigem Code oder die Erhöhung von Benutzerrechten. weiter
Mindestens zwei Anfälligkeiten werden bereits aktiv angegriffen. Betroffen sind alle unterstützten Versionen von Windows und Windows Server weiter
Betroffen sind alle unterstützten iPhones und iPads sowie ältere Modelle. Apple bezeichnet die Angriffe als äußerst ausgeklügelt. weiter
Nur 14 Prozent der SRM-Führungskräfte erreichen einen wirkungsvollen Schutz und ermöglichen dabei eine Datennutzung zur Erfüllung geschäftlicher Ziele. weiter
Die Phishing-Nachrichten verteilen die Cyberkriminellen über eine Marketing-Tool von Salesforce. Unternehmen werden darin Urheberrechtsverletzungen auf ihrem Facebook-Konto vorgeworfen. weiter
Künstliche Intelligenz steigert auch die Produktivität von Cyberkriminellen. Malwarebytes erwartet, dass sich des Wettrüsten zwischen Angreifern und Cybersicherheitsteams durch den Einsatz von KI beschleunigt. weiter
Die mutmaßlich koreanischen Hacker suchen unter anderem Softwareentwickler. Ein von ihnen bereitgestelltes Repository enthält Schadsoftware. weiter
Patches sind in der finalen Version von Chrome 133 enthalten. Angreifer können unter Umständen aus der Ferne Schadcode einschleusen und ausführen. weiter
Sie erlauben unter Umständen eine Remotecodeausführung. Betroffen sind Firefox 134 und Firefox ESR 128.6 für Windows, macOS und Linux. weiter
Die Schwachstelle steckt im Kernel. Sie erlaubt eine nicht autorisierte Ausweitung von Benutzerrechten. weiter
Fast die Hälfte der Betroffenen meldet deutliche Umsatzeinbußen. Außerdem benötigen deutsche Unternehmen zu lange, um Ransomware-Angriffe einzudämmen. weiter
Der Anteil der betrügerischen Nachrichten liegt bei 32 Prozent. Auch Business E-Mail Compromise bleibt eine große Bedrohung. weiter
Der Identity Check erweitert Googles Diebstahlschutz für Smartphones und Tablets. Die Funktion schützt Sicherheitseinstellungen und vertrauliche Daten außerhalb vertrauenswürdiger Orte zusätzlich per Biometrie. weiter
Einfallstor ist eine seit Juli 2024 bekannte Schwachstelle. Die neue Aquabot-Variante kommt mit einer neuen Funktion für die Kommunikation mit einem Befehlsserver. weiter
Zwei Sicherheitslöcher gehören nun der Vergangenheit an. Unter anderem können Erweiterungen benutzt werden, um Chrome 132 zu kompromittieren. weiter
Betroffen sind ausschließlich Windows-Endpunkte. Der Fehler lässt sich unter Umständen in einer Standardkonfiguration ausnutzen. Ein Update steht inzwischen bereit. weiter
Fast ein viertel der weltweiten Ransomware-Aktivitäten betreffen Europa. In der Region sind Deutschland, Großbritannien und Italien bei Bedrohungsakteuren besonders beliebt. weiter
Die Schwachstelle erlaubt eine nicht autorisierte Ausweitung von Benutzerrechten. Apple warnt vor Angriffen auf iPhones mit älteren iOS-Versionen. weiter
Sie ermöglichen eine Remotecodeausführung. Betroffen sind Chrome für Windows, macOS und Linux. weiter
Die Kampagne startet im November 2024. Eine angebliche Einladung zu einer WhatsApp-Gruppe verschafft den Angreifern Zugriff auf WhatsApp-Konten ihrer Opfer. weiter
Die letzten Sicherheitspatches und Fehlerkorrekturen für Exchange Server 2016 und 2019 kommen am 14. Oktober. Der Nachfolger Exchange Server SE startet irgendwann im zweiten Halbjahr. weiter