Mobilcom (Börse Frankfurt: MOB) lässt seinen eigenen Einspruch gegen den Versteigerungsmodus der UMTS-Frequenzen von neutralen Juristen prüfen. Das hat Firmengründer Gerhard Schmid angekündigt. Schmid hält eine 50-Prozent-Erfolgschance für realistisch. Das berichtet die Financial Times Deutschland.
Das Juristenteam soll prüfen, ob die Klage gegen das Vergabeverfahren erweitert, geändert oder aufgegeben werden soll. Mobilcom rechnet, dass die Entscheidung zwischen zwei und sieben Jahre auf sich warten lassen wird. Das Unternehmen hat Kosten zwischen 140 Millionen Mark für eine erstinstanzliche Entscheidung und maximal 700 Millionen Mark.
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Mobilcom, Tel.: 04331/6900
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