Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ will in seinem Online-Auftritt Spiegel.de verstärkt auf kostenpflichtige Inhalte setzen. Bereits im zweiten Quartal 2002 sollen für Teile des Spiegel-Archivs User-Gebühren fällig werden, berichtet das Branchenmagazin „Der Kontakter“.
Schon seit einigen Monaten bietet das zum Spiegel-Verlag gehörende Manager-Magazin Archivartikel gegen Gebühr zum Download an. Noch in diesem Jahr will der Spiegel als dritten Schritt ein User-Abo einführen.
Der Verlag rechnet damit, dass die gebührenpflichtigen Web-Inhalte rund zehn Prozent der Gesamteinnahmen ausmachen werden. Allerdings braucht das Hamburger Haus dafür einen langen Atem: Erst in fünf Jahren soll der Break-Even erreicht werden.
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