Der Geschäftsbereich Global Telecom Solutions des Mobilfunk-Konzerns Motorola hat eine Vereinbarung über die Implementierung eines UMTS-Netzwerks in Portugal unterzeichnet. Das teilte das Untenehmen heute mit. Der Vertrag mit dem portugiesischen Mobilfunk-Anbieter Optimus hat eine Laufzeit von drei Jahren und folgt auf einen bereits abgeschlossenen viermonatigen Probedurchlauf.
Optimus plant laut Motorola, bereits im Frühjahr 2004 einen 3G-Service im Norden Portugals für rund vier Mio. Einwohner anzubieten. Möglich werden soll das durch die langjährige Erfahrung Motorolas auf diesem Gebiet und die fortschrittliche Technik, die eine 90-prozentige Voreinstellung beinhaltet und dadurch die schnelle Einsetzung des Netzwerks durch den Betreiber ermöglicht.
„Motorola wurde aus mehreren Gründen als Lieferant für das UMTS-Netzwerk gewählt“, sagte Pinto Correia CTO von Optimus. „Zum einen war es die Fähigkeit, sich leicht in andere Netzwerke integrieren zu lassen, zum anderen beweist Motorola eine hohe Service-Qualität, was für unsere Kunden entscheidend ist“, so Correia weiter. Motorolas 3G-Netzwerk soll in das bereits existierende 2G-Netzwerk von Optimus integriert werden.
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