Das in New York ansässige Unternehmen United Virtualities hat mit Hotrecorder eine Anwendung auf den Markt gebracht, mit der VoIP-Telefonate aufgezeichnet werden können. Fügt man manuell Stichwörter hinzu, kann nach den Dateien gesucht werden. Die Inhalte eines Gesprächs können jedoch nicht durchstöbert werden.
Hotrecorder bietet außerdem eine Voicemail-Box sowie die Möglichkeit, Nachrichten an E-Mail-Empfänger oder Handys weiterzuleiten. Bei der kostenfreien Version werden Werbeanzeigen eingeblendet, für rund 15 Dollar ist auch eine Variante ohne Reklame verfügbar.
Die Software arbeitet mit den VoIP-Applikationen Skype, AOL Instant Messenger, Firefly, Yahoo Messenger und Net2phone zusammen. „All‘ diese VoIP-Produkte etablieren sich immer mehr und benötigen Services, um interessanter zu werden“, so Mookie Tenembaum, Gründer und CEO von United Virtualities.
Analysten stehen der Anwendung positiv gegenüber. „Es ist eine gute Idee, wenn man davon ausgeht, dass die Leute ein Archiv ihrer Sprachnachrichten anlegen“, so Charlene Li von Forrester Research.
ZDNet bietet zum Thema VoIP ein umfangreiches Special an. Den VoIP-Service von Web.de hat ZDNet außerdem ausführlich getestet.
Neueste Kommentare
Noch keine Kommentare zu Software ermöglicht Archivierung von VoIP-Telefonaten
Kommentar hinzufügenVielen Dank für Ihren Kommentar.
Ihr Kommentar wurde gespeichert und wartet auf Moderation.