Vim heißt ein Open-Source-Editor für Programmierer, der seinen Ursprung als Texteditor Vi auf Unix-Systemen hatte. Der flexible und leistungsstarke Editor verfügt zwar über eine grafische Benutzeroberfläche, lässt sich jedoch besonders effizient mittels Tastatur bedienen. Er bietet eine Undo-Funktion, eine Kommandozeilen-Historie, Block-Operationen und Syntax-Highlighting. Unterstützt werden die gängigsten Programmiersprachen wie Perl, PHP, Javascript, HTML, XML und JSP.
Weitere Features
- automatisches Einrücken
- Anzeige verknüpfter Dateien
- Verwendung von Zeilennummern
- Suchen und Ersetzen von Text
- Vergleichen von Datei-Versionen möglich
- speichert und stellt Einstellungen wieder her
- Erstellen und Ausführen von Makros
- bietet Wort-Vervollständigung
- verschiedene Sortierfunktionen
- Rückgängig/Wiederherstellen-Funktion
Fazit
Vim ist gewöhnungsbedürftig und bedarf einer guten Einarbeitung, damit der Nutzer von der Funktionalität und der Flexibilität profitiert. Für Anfänger oder Anwender, die ihre Korrespondenz damit erledigen wollen, ist der Editor nicht geeignet.
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