SAP hat Compliance- und Business-Intelligence-Produkte (BI) innerhalb seines Business-Objects-Portfolios vereint. Es führt BI-Elemente und eine Neuauflage seiner Software für Governance, Risk and Compliance (GRC) auf einer standardisierten Plattform zusammen, die sich wiederum mit anderen Produkten von SAP kombinieren lässt – beispielsweise ERP-Anwendungen.
SAP hat sich über drei Jahre Zeit gelassen, um seine GRC-Suite zu überarbeiten. Sie besteht aus den Business-Objects-Elementen Access Control, Risk Management und Process Control.
Die neue Version der GRC-Software bringt SAP zufolge ein einheitliches Bild auf allen Anwendungsebenen. BI-Berichte und Dashboards sind integriert; Risiken lassen mittels eines grafischen Werkzeugs besser abschätzen und darstellen. Neben Richtlinienverwaltung und Prüfungsfunktionen bietet die Software nach Unternehmensangaen zudem detaillierte Sicherheitskontrollen und Support sowie die Möglichkeit, Daten zu bewegen und zu archivieren.
SAPs GRC-Software bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Partnerprodukte einzubinden, um auf ein Unternehmen zugeschnittene Risiko- und Compliance-Lösungen anzubieten. SAP zufolge ist diese Option insbesondere für Finanzdienstleister sowie Branchen wie Öl, Gas, Energie, Luftfahrt und Verteidigung interessant.
„Immer wenn ein Unternehmen im Zusammenhang mit Compliance und Risikoerfassung in die Schlagzeilen gerät, fragt sich die Führungskraft, ob es auch sie treffen kann“, sagt Jim Dunham, Group Vice President für GRC Solutions bei SAP. Mit GRC-Lösungen lasse sich die Leistung eines Unternehmens verbessern.
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